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wird festgestellt, dass die Einladung zur Mitgliederversammlung ordnungsgemäß
erfolgt ist.
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1: Genehmigung der Tagungsordnung
Die
Tagesordnung wird genehmigt.
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2: Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
Das
Protokoll der letzten Mitgliederversammlung am 6.9.2001 in Köln
wird ohne Einwände genehmigt.
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3: Berichte der Vorstände
1.
Bericht des Vorstandes des AK der GDCh:
Die Mitgliederzahl beträgt 165. Allerdings waren hiervon lediglich
36 Mitglieder bei der Berliner Tagung anwesend. Es wurde turnusgemäß
ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder sind:
- Vorsitzender: Prof. Dr. R. Fuchs
- Stellvertreter: Dr. H. Stege
- Schriftführer: Dr. I. Horn
Lebensläufe
der Vorstandsmitglieder werden noch auf der Homepage des AK (www.GDCH.de,
dann unter Fachgruppen) veröffentlicht. Bei der Tagungsvorbereitung
wurden zum ersten Mal neue Medien eingesetzt. Informationen konnten
über die Homepage abgerufen werden.
Zirkulare
wurden per E-Mail versandt. Auch eine Anmeldung über das Internet
war möglich. Dies wurde allerdings noch nicht in ausreichendem
Maß genutzt.
2.
Bericht des Vorstandes des AK der DMG:
Die Mitgliederzahl beträgt 175. 1/3 der Mitglieder haben kein
E-Mail. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt.
- Vorsitzender:
Dr. U. Schüssler
- Stellvertreterin: Dr. Klein
Die
DMG und die Gesellschaft für Naturwissenschaftliche Archäologie
ARCHAEOMETRIE (GNAA) haben eine offizielle Zusammenarbeit aufgenommen.
Der Vorsitzende des AK wird z. B. zu Sitzungen der GNAA eingeladen.
Um den Altersdurchschnitt in beiden AKs zu senken, sollte verstärkt
Werbung für die Archäometrie in Schulen und in der Ausbildung
gemacht werden.
In Berlin findet 2003 eine Vortragsreihe zum Jahr der Chemie statt.
Obwohl Mitglieder des AK der DMG und des AK der GDCH beteiligt sind,
sind die Aks nicht präsent. Die Vortragsreihe wird zentral
von einer Medienfirma organisiert, die an Kontakten offensichtlich
nicht interessiert ist.
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4: Berichte der Projektgruppenleiter und Kontaktpersonen
Projektgruppe
Keramik: Die Projektgruppe wurde aufgelöst.
Projektgruppe
Antike Pigmente: Es finden regelmäßige Treffen statt.
Auch hier wurde zur Erleichterung der Koordinierung ein Kontakt
per E-Mail eingeführt. Rohtexte und Übersetzungen gelangen
so zu den Mitgliedern.
Projektgruppe
MMM: Die Projektgruppe wurde aufgelöst. Die Tagungen „Ordo
et Mensura“ werden fortgesetzt.
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5: Berichte aus befreundeten Arbeitskreisen
Gesellschaft
für Naturwissenschaftliche Archäologie ARCHAEOMETRIE (GNAA):
Die Zusammenarbeit mit der DMG und den Altertumsverbänden wurde
verstärkt. Es ist geplant, die Zusammenarbeit mit der GDCH
ebenfalls zu verstärken. Die GNAA ist Mitherausgeber der Zeitschrift
„Archaeometry“. Die nächste Jahrestagung findet
im Herbst in Düsseldorf statt. Nächstes Jahr wird gemeinsam
mit italienischen Verbänden in Brixen eine Tagung mit dem Thema
„Archäologie des Alpenraums“ abgehalten.
Deutsche
Glastechnische Gesellschaft: Einmal im Jahr finden an wechselnden
Orten Tagungen des Fachausschuß 5 (Glasgeschichte, Glasgestaltung)
statt, an denen regelmäßig Archäometer teilnehmen.
Die Tagung der AIHV (Internationale Vereinigung zur Glasgeschichte)
ist nächstes mal in London.
Archäometrie
in der Schweiz: Forschungsschwerpunkte sind Keramik und Glas. Hauptaugenmerk
wird auf die Lehre gerichtet.
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6: Tagungen
Die
nächste Tagung wird im Herbst 2004 in Freiberg stattfinden.
Als übernächster Tagungsort wurde München gewählt.
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7: Verschiedenes
Um
die Mitgliederzahl zu erhöhen, wurde beschlossen, alle Vortragenden
dieser Tagung anzuschreiben, die bis jetzt nicht Mitglied in einem
der beiden Arbeitskreise sind.
Herr Stahlmann (Köln) berichtet über weitere Aktivitäten,
um das Internet für die Archäometrie zu nutzen. So werden
2 Vorträge (Fuchs, Oltrogge) ins WWW (Homepage des AK Archäometrie
der GDCH) gestellt. Es gibt ein Forschungsprojekt in der Denkmalpflege,
um Inhalte multimedialer und besser verbreiten zu können. Informationen
über das ECHNetwork (European Cultural Heritage Network) können
über die Seite www.echn.net abgerufen werden. Auch Archäometer
in der Forschung und der Lehre sollten dieses Angebot verstärkt
nutzen.
Die Homepage des AK der GDCH soll ausgebaut werden. Es sollen Kurzbeschreibungen
zu einzelnen Materialien (Glas, Metalle usw.) ergänzt werden.
Der gesamte Tagungsband der Berliner Tagung wird über das WWW
abrufbar sein. Hierzu müssen aber noch Fragen zum Urheberrecht
geklärt werden. Job-Angebote sollten ergänzt werden.
Um die Zahl gerade von jungen Mitgliedern zu erhöhen, sollte
auf der nächsten Tagung der beste vortragende Student die Reisekosten
erstattet bekommen. Man könnte auch Studenten den Tagungsbeitrag
erlassen, wenn sie Mitglied sind und sich mit einem Vortrag/Poster
beteiligen.
Es wurde darauf hingewiesen, dass bis jetzt nicht alle Gäste
des AK der GDCH das Mitgliedesblatt erhalten.
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